Der fall deruga

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Ngày đăng: 14/03/2020, 18:40

TheProjectGutenbergEBookofDerFallDeruga,byRicardaHuch ThiseBookisfortheuseofanyoneanywhereatnocostandwith almostnorestrictionswhatsoever Youmaycopyit,giveitawayor re-useitunderthetermsoftheProjectGutenbergLicenseincluded withthiseBookoronlineatwww.gutenberg.net Title:DerFallDeruga Author:RicardaHuch ReleaseDate:November27,2005[EBook#17169] Language:German ***STARTOFTHISPROJECTGUTENBERGEBOOKDERFALLDERUGA*** ProducedbyRalphJanke,MarkusBrennerandtheOnline DistributedProofreadingTeamathttp://www.pgdp.net DerFallDeruga DerFallDeruga Roman von RicardaHuch 1917 VerlagUllstein&Co,Berlin/Wien AlleRechte,insbesonderedasderÜbersetzung,vorbehalten AmerikanischesCopyright1917byUllstein&Co,Berlin Inhalt KapitelI KapitelII KapitelIII KapitelIV KapitelV KapitelVI KapitelVII KapitelVIII KapitelIX KapitelX KapitelXI KapitelXII KapitelXIII KapitelXIV KapitelXV KapitelXVI KapitelXVII KapitelXVIII KapitelXIX KapitelXX I »Wer ist der Anwalt, der mit Justizrat Fein hereingekommen ist?« fragte eine Dame im Zuschauerraum ihren Mann, »und warum hat der Angeklagte zwei Anwälte?FeinistallerdingswohlnureinSchaustück.« »Wenn der Betreffende ein Anwalt wäre, liebes Kind, würde er einen Talar tragen,« antwortete der Gefragte vorwurfsvoll »Aber wer es ist, kann ich dir auch nicht sagen.« Ein vor dem Ehepaar sitzender Herr drehte sich um und erklärte,derfraglicheHerrseiderAngeklagteDr Deruga »Istdasmưglich?«riefdieDamelebhaft,»wissenSiedasbestimmt?« Der alte Herr lachte vergnügt »So bestimmt wie ich weiß, daß ich der Musikinstrumentenmacher Reichardt vom Katzentritt bin; der Herr Doktor wohntnọmlichbeimir.ô Die Dame machte groòe Augen ằLọòt man denn einen Mưrder frei herumlaufen?«fragtesie »Ichdachte,erwäreimGefängnis IstesIhnennicht unheimlich,einensolchenMenscheninIhrerWohnungzuhaben?« »Ja,sehenSie,gnädigeFrau,«sagtederalteMann,»derHerrJustizratFeinhat ihnbeimireingeführt,weilermichschonlangekenntundseinenKlientengut versorgt wissen wollte, und wenn der Herr Justizrat so viel Vertrauen in mich setzt,derseineGeigenundFlưtenvonmirreparierenundseinTưchterchen UnterrichtimZitherspielenbeimirnehmenläßt,soschicktessich,dichauch wieder Vertrauen zu ihm habe Und er hat mir seinen Klienten wärmstens empfohlen,dersichbisjetztalseinlieber,gutartigerMenschgezeigthat,wenn auchetwaswunderlich.« »Du darfst nicht vergessen, liebes Kind,ô sagte der Ehemann, ằdaò ein AngeklagternochkeinVerurteilterist.ô ằSehrrichtig,sehrrichtig,ôsagtederMusikinstrumentenmacherundwollteeben allerleimerkwỹrdigeFọllevonJustizirrtỹmernerzọhlen,alsdasErscheinender GeschworenenseineAufmerksamkeitablenkte Siefindeesdochungehửrig,flỹstertediejungeDameihremMannezu,daòein des Mordes Verdọchtiger sich so frei bewegen dürfe, noch dazu einer, der so aussehe,alsoberzujedemVerbrechenfähigwäre »Man soll sich hỹten, nach dem uòeren zu urteilen, liebes Kind,ô sagte der Ehemann »AberabgesehendavonwürdeichauchdiesemMenschennichtüber den Weg trauen Es ist merkwürdig, wie leichtgläubig und wie ungeschickt im AuslegenvonPhysiognomiendasVolkist.« DiemeistenZuschauerhattendenselbenungünstigenEindruckvon Dr Deruga empfangen, der durch Nachlässigkeit in Kleidung und Haltung und mit seinen neugierig belustigten Blicken, die den Saal durchwanderten, der Majestät und FurchtbarkeitdesOrteszuspottenschien »Ich dachte, er hätte schwarzes, krauses Haar und Feueraugen,« bemerkte die jungeFrautadelndgegenihrenMann »Aber, Kindchen,« entgegnete dieser, »wir haben doch auch nicht alle blaue AugenundblondesHaar.« »Er stammt aus Oberitalien,« mischte sich ein Herr ein, »wo der germanische Einschlagsichbemerkbarmacht.« Ein anderer fügte hinzu, er vertrete doch einen durchaus italienischen Typus, nämlichdenderverschlagenen,heimtückischen,rachsüchtigenWelschen,wieer seitdemfrühenMittelalterinderVorstellungderDeutschengelebthabe UnterdessenwareinGerichtsdienerandenAngeklagtenherangetretenundhatte ihn aufgefordert, sich auf der Anklagebank niederzulassen, was er folgsam tat, umseinGesprächmitdemJustizratFeinvondortausfortzusetzen »Sehen Sie, da kommt der Jäger vor dem Herrn, Dr Bernburger,« sagte der Justizrat,aufeinenjungenAnwaltblickend,derebendenZuschauerraumbetrat »Den hat die Baronin Truschkowitz auf Ihre Spuren geheftet, und eine gute Spürnasehater,wieSiesehen EristIhrgefährlichsterFeind,derStaatsanwalt istnureinPopanz.« DerugabetrachteteDr Bernburger,derangelegentlichstinseinePapierevertieft schien »Ich glaube, er ist Ihnen ebenso gefährlich wie mir,« sagte er dann mit freundlichem Spott, die groòe, bequeme Gestalt des Justizrats betrachtend ằEigentlichgefielemirderBernburgerganzgut,wennernichteinsogemeiner Charakterwọre.ô Der Justizrat wendete sich um und sagte, den Arm auf das Geländer stützend, dasdie Anklagebankabschloß: »BringenSiemich jetzt nichtzumLachen,Sie verzweifelter Italiener! Wir haben alle Ursache, uns ein Beispiel an seinen Geiermanierenzunehmen.« »ErhatwirklichetwasvoneinemRaubvogel,«sagteDeruga,»einfeinerKopf, somưchteichaussehen Seheichihmnichtähnlich?« »BenehmenSiesichähnlich,«sagtederJustizrat,»undhaltenSieIhreGedanken zusammen! Mensch, Ihre Sache ist nicht so sicher, wie Sie glauben Der Bernburgerhat zweifellos Material im Hinterhalt, mit dem er uns überrumpeln will;alsopassenSieauf!« »Aberja,«sagteDerugaeinwenigungeduldig »IhrenKopfbehaltenSieaufalle Fälle,undanmeinembrauchtIhnennichtmehrzuliegenalsmir.« JetztflogendieTürenimHintergrundedesSaalesauf,undderVorsitzendedes Gerichts, Oberlandesgerichtsrat Dr Zeunemann, trat ein, dem die beiden Beisitzer und der Staatsanwalt folgten Der Luftzug hob den Talar des rasch Vorwärtsschreitenden, so daß seine stramme und stattliche Gestalt sichtbar wurde Er grüßte mit einer Gebärde, die weder herablassend noch vertraulich warundeineangemesseneMischungvonEhrerbietungundZuversichteinflưßte SeinePersưnlichkeiterfülltedenbänglichfeierlichenRaummiteinergewissen Heiterkeit, insofern man die Empfindung bekam, es werde sich hier nichts ereignen, was nicht durchaus in der Ordnung wäre Er rieb, nachdem er sich gesetzthatte,seineschưnen,breiten, weißenHändeleichtaneinanderundging dann an das Geschäft, indem er die Auswahl der Geschworenen besorgte Es ging glatt und flott voran, jeder fühlte sich von einer wohltätigen Macht an seinenPlatzgeschoben »Meine Herren Geschworenen,« begann er, »es handelt sich heute um einen etwasverwickeltenFall,dessenVorgeschichteichIhnenkurzzusammenfassend vorführenwill Am Oktober starb hier in München, infolge eines Krebsleidens, wie man annahm,FrauMingoSwieter,geschiedeneFrauDeruga Siehattenachihrervor siebzehn Jahren erfolgten Scheidung von Deruga ihren Mädchennamen wiederangenommen InihremTestament,dasAnfangNovembereröffnetwurde, hattesieihrengeschiedenenGatten, Dr Deruga,zumalleinigenErbenihresauf etwa vierhunderttausend Mark sich belaufenden Vermögens ernannt, mit Beiseitesetzung ihrer Verwandten, von denen die Gutsbesitzersgattin Baronin Truschkowitz, eine Kusine, die nächste war Auf das Betreiben der Baronin Truschkowitz und auf gewisse zureichende Verdachtsgründe hin, die Ihnen bekanntsind,veranlaßtedasGerichtdieExhumierungderLeiche,undeswurde festgestellt, daß die verstorbene Frau Swieter nicht infolge ihrer Krankheit, sonderneinesfurchtbarenGiftes,desCurare,gestorbenwar Als dem seit siebzehn Jahren in Prag ansässigen Dr Deruga das Gerücht von einem gegen ihn im Umlauf befindlichen Verdacht zu Ohren kam, reiste er hierher,umzuerfahren,werseineVerleumder,wieersienannte,wären,undsie zu verklagen Es wurde ihm mitgeteilt, daß das Gericht bereits den Beschluß gefaßt habe, die Anklage auf Mord gegen ihn zu erheben, und daß er seine Anklage bis zur Beendigung des Prozesses verschieben müsse Unter diesen besonderen Umständen, da der Angeklagte sich gewissermaßen selbst gestellt hatte, wurde angenommen, daß Fluchtverdacht nicht vorliege, und von einer Verhaftung einstweilen abgesehen Verdächtig machte den Angeklagten von vornherein, daß er sich in bedeutenden finanziellen Schwierigkeiten befand FernerbelasteteihndieTatsache,deramAbenddes1 Oktobervergangenen Jahres eine Fahrkarte nach München lưste und erst am Nachmittag des Oktober nach Prag in seine Wohnung zurückkehrte Einen genügenden AlibibeweisvermochtederAngeklagtenichtzuerbringen DiessindalsodieHauptgründe,diedasGerichtbewogenhaben,dieAnklageauf Totschlagzuerheben Eswirdangenommen,daßDerugaseinegeschiedeneFrau aufsuchte,umGeldvonihrzuerbitten,beziehungsweisezuerpressen,unddaß ersiebeidieserGelegenheit,irgendwiegereizt,vielleichtdurcheineWeigerung, tưtete Allerdings scheint der Umstand, d Deruga Gift bei sich gehabt haben muß, für einen überlegten Plan zu sprechen Allein das Gericht hat der Möglichkeit Raum gegeben, der verzweifelte Spieler habe damit sich selbst vernichten wollen, wenn sein letzter Versuch miòlọnge, und nur in einem unvorgesehenenAugenblickderErregungdavonGebrauchgemacht.ô Wọhrend des letzten Satzes hatte der Staatsanwalt vergebens versucht, durch Verdrehungen seines hageren Körpers und Deutungen seines knotigen Zeigefingers die Aufmerksamkeit des Vorsitzenden auf sich zu lenken ằVerzeihung,ôsagteer,indemerseinemlangen,weiòenGesichteinensỹòlichen Ausdruckzugebensuchte,ằichmửchtegleichandieserStellebetonen,daòich persửnlichdieserMửglichkeitnichtRaumgebe WarumhọttederMannesdenn so eilig mit dem Selbstmorde gehabt? Er amüsierte sich viel zu gut im Leben, umessoHalsüberKopfwegzuwerfen Ferner mưchte ich darauf hinweisen, d der Angeklagte auf das erstmalige Befragen des Untersuchungsrichters die abscheuliche Untat eingestand, oder, bessergesagt,sichihrerrỹhmte,umsiemitebensogroòerDreistigkeithernach zuleugnen.ô ằJawohl, jawohl, wir kommen darauf zurück,« sagte der Vorsitzende mit einer HandbewegunggegendenStaatsanwalt,wiewenneinKapellmeisteretwaeinen vorlauten Bläser beschwichtigt »Ich will zunächst den Angeklagten vernehmen.« »Sie müssen aufstehen,« flüsterte der Justizrat seinem Klienten zu, der mit schläfrigerMienedenSaalunddasPublikumbetrachtete »Aufstehen, ich?« entgegnete dieser erstaunt und beinahe entrüstet »Nun also auch das Stehen wir auf,« fuhr er fort, erhob sich langsam und heftete einen scharfdurchdringendenBlickaufdenPrọsidenten;manhọttemeinenkửnnen,er seieinExaminatorundDr ZeunemanneinzuprỹfenderKandidat ằSieheiòenSigismondoEneaDeruga,ôbegannderVorsitzendedasVerhửr,die beiden klangvollen Vornamen durch eine ganz geringe Dosis von Pathos hervorhebend, die genügte, die Zuhörer zum Lachen zu bringen Deruga warf einen stechenden Blick in die Runde »Ist es hier etwa ein Verbrechen, nicht JohannSchulzeoderKarlMỹllerzuheiòen?ôsagteer ằBeantwortenSiebitteschlechtwegmeineFragen,ôsagte Dr Zeunemannkỹhl ằSie heiòen Sigismondo Enea Deruga, sind in Bologna geboren und sechsundvierzigJahrealt Stimmtdas?« »Jawohl.« »SiehabeninBologna,PaduaundWienMedizinstudiertundsicherstinLinz, dann in Wien niedergelassen, nachdem Sie dort das Heimatrecht erworben hatten Stimmtdas?« »EswärewirklicheineSchande,«sagteDeruga,»wennSienachvierMonaten nichteinmaldasrichtigherausgebrachthätten.« »Ich erinnere Sie nochmals, Angeklagter,« sagte der Vorsitzende, den das sich erhebende Gelächter ein wenig ärgerte, »daß Sie sich an die kurze und klare BeantwortungderanSiegerichtetenFragenzuhaltenhaben EsistIhreSchuld, daß sich die Voruntersuchung so lange hingezogen hat Ich ergreife die Gelegenheit, Ihnen einen ernstlichen Vorhalt zu machen Sie befolgen augenscheinlich den Grundsatz, das Gericht durch Ungehörigkeiten und Wunderlichkeitenhinzuhaltenundirrezuführen SieverschlimmerndadurchIhre Lage,ohneIhrenZweckzuerreichen DieUntersuchungnimmtihrensicheren Gang trotz aller Steine, die Sie auf ihren Weg werfen Sie stehen unter einer schweren Anklage und täten besser, anstatt die gegen Sie zeugenden Momente durchungebärdigesundzügellosesBetragenzuverstärken,denGerichtshofund die Herren Geschworenen durch Aufrichtigkeit in ihrer dornigen Arbeit zu unterstützen und für sich einzunehmen Sie befinden sich in einem Lande, wo die Justiz ihres verantwortungsvollen Amtes mit unerschütterlicher Unbestechlichkeit und Unparteilichkeit waltet Der Höchste und der Niedrigste findet bei uns nicht mehr und nicht weniger als Gerechtigkeit Wir erwarten dagegen vom Höchsten wie vom Niedrigsten diejenige Ehrfurcht, die einer so heiligen und würdigen Institution zukommt Der Gebildete sollte sie uns freiwilligdarbringen;aberimNotfallwissenwirsiezuerzwingen.« »Ja,ja,«sagteDerugagutmütig,»nurzu,ichwerdeschonantworten.« Dr Zeunemannhieltesfürbesser,esdabeibewendenzulassen,undfuhrfort: »Sie verheirateten sich im Jahre 18 mit Mingo Swieter aus Lübeck, erzielten ausdieserEheeinKind,eineTochter,dievierjährigstarb,undkurzdarauf,vor jetzt siebzehn Jahren, wurde die Ehe geschieden Als Grund ist böswillige Verlassung von seiten der Frau angegeben, und zwar hat Frau Swieter das WienerKlimavorgeschützt,welchessienichtvertragenkönne InWirklichkeit sollenIhrunverträglicherCharakterundIhrunberechenbaresTemperament,das zuGewalttatenneigt,IhreFrauzudiesemSchrittveranlaòthaben.ô Da Dr ZeunemannbeidiesenWortenfragendzu Dr Derugahinỹbersah,sagte dieser:ằEswirddasbestesein,wennSiesichschlechtwegandieindenAkten befindlichenAngabenhalten.ô DerVorsitzendeunterdrỹckteeineAnwandlungzulachenundfuhrgelassenfort: ằBaldnacherfolgterScheidungzogenSievonWiennachPragund übtendort IhrePraxisaus,währendFrauSwietersichinMünchenniederließ,wosieeinen TeilihrerJugendjahreverlebthatte AufweitereDatenwerdenwirgelegentlich zurückkommen Erzählen Sie uns jetzt, was Sie am Oktober des vorigen Jahresgetanhaben.« »Da ich kein Tagebuch führe,« sagte Dr Deruga laut, »noch meine täglichen VerrichtungendurcheinenKinematographenodereinGrammophonaufnehmen lasse, ist es mir leider unmöglich, Ihnen den Verlauf des Tages mit VerlagUllstein&Co,Berlin-Wien DasReichvonmorgen vonKarlFigdor Der Roman von Karl Figdor ist ein farbiges und spannendes Werk, das der erzählenden Literatur Neuland erobert Nach Mesopotamien führt er, dem zukunftsvollenGebietzwischendenbeidenRiesenströmen,undandieStrecke der deutschen Bagdadbahn Ein deutscher Ingenieur, Sektionsleiter beim Bau der Brücke von Dscherablus, und ein blondes deutsches Mädchen, deren SchicksalnacheinergrenLebenskrisevereinigtwird,stehenimVordergrund desRomans DerHưhepunktdeserstenTeilesistdiedramatischeSchilderung einer Meuterei arabischer und kurdischer Arbeiter Dann trägt die Handlung mitten hinein in die Tage des Krieges, zurück nach Berlin, zurück in die deutscheHeimat DieneuenWeibervonWeinsberg vonKarinMichaelis AusinnigerLiebezuunseremVolkeistdiesesWerkderDäninKarinMichaelis geboren DeutschlandsundƯsterreichsAntlitzimFriedenläßtesunsschauen, indenJahrendesGlückes,undzeigtesunsverwandeltinschwererKriegszeit Mit einem Wahrheitsmut, der ihr tiefe Dankbarkeit sichert, stellt Karin Michaelis unsere und unserer Bundesgenossen Leistung dar Mit schwesterlichem Gefühl, jubelnd und klagend, verherrlicht sie die Willensmacht, die duldende und hoffende Grưße der deutschen Frauen Voll zarter und gewaltiger Stimmungen ist dieser Roman, der als ein dichterisches ZeugnisfürdieReinheitdesdeutschenWesensüberunsereTagehinausdauern wird JederBand3Mark RomaneausdemVerlagUllstein&Co AufeigenerErdevonMaxDreyer * DieSpurdesErstenvonFedorvonZobeltitz * FaschingvonPaulOskarHöcker * DerEiddesStephanHullervonFelixHollaender * EinAugenblickimParadiesvonIdaBoy-Ed * DieStreichederschlimmenPaulette vonKarlHansStrobl * PantherkätzchenvonMarieMadeleine * DasBataillonSporckvonRichardSkowronnek * KleineMamavonPaulOskarHöcker * ZuBefehl!vonHeinzTovote * EineFrauwiedu!vonIdaBoy-Ed * PeterVoß,derMillionendieb vonEwaldGerhardSeeliger * DerKatzentischvonViktorvonKohlenegg * DieGlücksfallevonFedorvonZobeltitz * DieMeisterinvonEuropavonPaulOskarHöcker * DieBelowscheEdevonGeorghHirschfeld JederBand3Mark RomaneausdemVerlagUllstein&Co TschunvonElisabethvonHeyking * DasGeschlechtderSchelmevonFedorvonZobeltitz * DieSiegervonFelixPhilippi * MojvonHansvonHoffensthal * DerRächervonStefanZeromski * VorderEhevonIdaBoy-Ed * DerheiligeHaßvonRichardVoß * DieklingendeSchellevonFelixSalten * DiejungeExzellenzvonPaulOskarHöcker * DieTreppevonViktorvonKohlenegg * BlockadevonMetaSchoepp * DergewürzigeHundvonHeleneBöhlau * EinKriegsurlaub vonFriedrichWernervanDestéren * DasBuchderLiebevonMarieEugeniedelleGrazie * DasTorderWünschevonFriedelMerzenich * FrauenschneiderGutschmidtvonOttovonGottberg JederBand3Mark ANMERKUNGENZURTRANSKRIPTION Stellen im Text, die im Original gesperrt gedruckt sind, werden hier kursiv dargestellt StellenimText,dieimOriginalnichtinFraktur,sonderninAntiguagedruckt sind,werdenhiernicht-proportionaldargestellt [TN1]KorrekturdesOriginals,imOriginalisthierabwendetetezufinden EndoftheProjectGutenbergEBookofDerFallDeruga,byRicardaHuch ***ENDOFTHISPROJECTGUTENBERGEBOOKDERFALLDERUGA*** *****Thisfileshouldbenamed17169-h.htmor17169-h.zip***** Thisandallassociatedfilesofvariousformatswillbefoundin: http://www.gutenberg.org/1/7/1/6/17169/ ProducedbyRalphJanke,MarkusBrennerandtheOnline DistributedProofreadingTeamathttp://www.pgdp.net Updatededitionswillreplacethepreviousone theoldeditions willberenamed Creatingtheworksfrompublicdomainprinteditionsmeansthatno oneownsaUnitedStatescopyrightintheseworks,sotheFoundation (andyou!)cancopyanddistributeitintheUnitedStateswithout permissionandwithoutpayingcopyrightroyalties Specialrules, setforthintheGeneralTermsofUsepartofthislicense,applyto copyinganddistributingProjectGutenberg-tmelectronicworksto protectthePROJECTGUTENBERG-tmconceptandtrademark Project Gutenbergisaregisteredtrademark,andmaynotbeusedifyou chargefortheeBooks,unlessyoureceivespecificpermission Ifyou donotchargeanythingforcopiesofthiseBook,complyingwiththe rulesisveryeasy YoumayusethiseBookfornearlyanypurpose suchascreationofderivativeworks,reports,performancesand research Theymaybemodifiedandprintedandgivenaway youmaydo practicallyANYTHINGwithpublicdomaineBooks Redistributionis subjecttothetrademarklicense,especiallycommercial redistribution ***START:FULLLICENSE*** THEFULLPROJECTGUTENBERGLICENSE PLEASEREADTHISBEFOREYOUDISTRIBUTEORUSETHISWORK ToprotecttheProjectGutenberg-tmmissionofpromotingthefree distributionofelectronicworks,byusingordistributingthiswork (oranyotherworkassociatedinanywaywiththephrase"Project 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Frage, ob Deruga ihm gegenüber von einer zu erwartenden Erbschaft oder sonst von Geldquellen gesprochen hätte, die ihm zur Verfügung ständen, sagte der Schneider mit vornehmer Zurückhaltung, Deruga. .. wollte 'Deruga undfliehen?Dakennstdu Deruga schlecht,guterFreund,'sagte ichundliefsofort,trotzVerziellisFlehen,zumitalienischenKonsul Der arme alte Herr hat fast einen Schlaganfall
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